TuS Altwarmbüchen Volleyball
 
 
 

TuS Altwarmbüchen-TC Hameln3:196 Min.21:2525:2025:2125:19

 

TuS Altwarmbüchen-SG Bergen-Wietzendorf2:3119 Min.25:2223:2525:2325:2712:15

 

Coach:BastiSpieler:Marc, Andrej, Bene, Ulf, Kai, Matze, Henning, Kaspar, Sascha

 

Herren I: Wunschergebnis verfehlt

Nur 4 von 6 möglichen Punkten eingefahren

Spiel gegen TC Hameln: Das Spiel begann schleppend. Im ersten Satz gerieten wir früh in Rückstand. Diesen konnten wir nicht mehr einholen. Im zweiten Satz wurden Matzes Anweisungen (Aufwachen! Mitspielen!) strikt befolgt. Dieser sowie die folgenden beiden Sätze wurden dann souverän (O-Ton Sascha) von uns gewonnen. Nach diesem Sieg mussten wir im zweiten Spiel leider aus beruflichen Gründen auf Bene verzichten.

Spiel gegen SG Bergen/Wietzendorf: Nach einen Rückstand von 13:19 im ersten Satz haben wir auf 18:19 aufgeholt und uns sogar noch mit dem Satzgewinn belohnt. Im zweiten Satz lief es ähnlich, nur leider für den Gegner. Dafür konnten wir den dritten Satz dominieren und sicher nach Hause bringen. Im 4. Satz lagen wir von Beginn an zurück. Den Spielball, nach einer glorreichen Aufholjagd, haben wir dann leider nicht genutzt und diesen Satz freundlicherweise den Gegnern überlassen. Der entscheidende fünfte Satz ging ebenfalls, nach hartem Kampf, an Bergen.

Im Ganzen lag unsere Eigenfehlerquote diesen Spieltag wieder etwas über unseren Möglichkeiten. Aber, und das ist ein großes aber: Dafür, das wir unseren Zuspieler ersetzen mussten, danke an Marc!, und unseren Lieblingsaushilfslibero wieder einsetzen durften, danke an Andrej!, unsere Annahmekatze/Außenrakete Düse krank war und Kaspar uns nach langer Abwesenheit, kaum eintrainiert, wieder unterstützt, haben wir uns gut verkauft. Der Einsatz und Kampfgeist waren da, haben sich nur leider nicht durchgehend gezeigt.

Schönste Aktion kam in diesem Spiel von Kaspar: Im !!4.!! Satz, zu Beginn einer Auszeit beim Stand von 7:8, ging er voller Überzeugung unterm Netz durch und wollte den Seitenwechsel des 5. Satzes schon mal vorziehen und sang später beim 11:11 fröhlich „4 noch, 4 noch!“ Herrlich!

03.02.2018 - Kai Hennigs - letzte Änderung am 04.02.2018
 
 
 

Valid XHTML 1.0! Valid CSS! Valid Atom 1.0!